
Lernen mit Fokus und Ziel – Wie wir der digitalen Überforderung entkommen
Wenn es um präzise Ergebnisse generativer KI geht, spielt der Begriff Few-Shot-Prompting eine wichtige Rolle. Das Prinzip: Wir werfen der KI nicht einfach einen Befehl
KI ist seit drei Jahren DAS bestimmende Innovations-Thema – nicht nur in der Kreativbranche. Mir war früh klar, dass ich hier am Ball bleiben muss. Seit über zwei Jahren nutze ich regelmäßig bekannte Tools für private und berufliche Zwecke.
Ende 2025 habe ich die IHK-Zertifizierung „KI-Manager“ abgelegt, um mein Wissen auf ein stabiles Fundament zu gründen. Dabei habe ich viele neue Skills erlernt – der wichtigste: Furchtloses Ausprobieren.
Dieser Blog ist mein Abschlussprojekt des „KI-Managers“. Er ist zu weiten Teilen automatisiert und KI-generiert entstanden. Nicht das WordPress-Setup! Aber alle Texte und Bilder entstammen LLMs, die in einem make.com-Szenario automatisiert wurden. Trigger ist ein Telegram-Bot, dem ich ein paar Worte an Input gebe. Der Rest läuft von selbst. Ist die Qualität perfekt? Nein. Vor allem die ersten Artikel erforderten viel manuelles Nacharbeiten. Doch es wurde besser und inzwischen liegen zwischen Input und Veröffentlichung rund drei Minuten. Mehr dazu in diesem Artikel.
Mit Hilfe von Google AI Studio habe ich in kurzer Zeit einen App-Prototypen zur Erstellung von Speiseplänen, Rezepten und Einkaufslisten erstellt. Anschließend habe ich die App weiterentwickelt und sie unter einer eigenen Domain veröffentlicht. Dieser komplexe Prozess – von dem ich anfangs nicht die leiseste Ahnung hatte – gelang mir mit der Hilfe von Claude Sonnet 4.5 in einer einzigen Woche. Das Ergebnis ist öffentlich zugänglich auf www.schmackofatz-app.de

Wenn es um präzise Ergebnisse generativer KI geht, spielt der Begriff Few-Shot-Prompting eine wichtige Rolle. Das Prinzip: Wir werfen der KI nicht einfach einen Befehl

In einer der letzten Folgen des hörenswerten Podcasts von Fabian Lehr, geht der Host der Frage nach: „Kommt bald die KI-Apokalypse?“ Die Folge hallt immer

Für uns alle war 2025 ein Jahr, das in Erinnerung bleiben wird. Einerseits. Andererseits haben sich die Ereignisse derart überschlagen, dass es schwerfällt, zu erfassen,

Meine Speiseplan-App entwickelt sich weiter. Was als kleines Experiment begann, hat schnell eine Eigendynamik entwickelt, die ich mir vor wenigen Monaten noch nicht hätte träumen

Wir alle kennen das Gefühl, im Hamsterrad der Content-Produktion festzustecken. Der Redaktionsplan ist voll, die Deadlines sind eng, und der Anspruch an die Qualität bleibt

Vor ein paar Tagen begann meine erste Reise in die Welt der App-Entwicklung. Eine Region, in der ich zuvor noch nie war. Ich hatte ein

Ich wollte alles auf einmal. Mein Einstieg in die KI-Automatisierung sollte kein vorsichtiger Testlauf sein, sondern direkt das ganz große Ding. Warum klein anfangen, wenn

Ich spüre es in fast jedem Meeting, sobald das Kürzel „KI“ fällt. Erst herrscht betretenes Schweigen, dann folgt pflichtschuldiges Nicken. Wir reden über Effizienz, über

Das Aufnahmegerät ist ausgeschaltet, das Interview ist im Kasten. Früher begann an diesem Punkt der mühsamste Teil meiner Arbeit: Stundenlanges Tippen, Spulen, Korrigieren. Heute erledigt

Der Cursor blinkt. Ich starre auf den Bildschirm und optimiere zum fünften Mal denselben Prompt. Die Antwort der Maschine ist präzise, eloquent und vollkommen seelenlos.

Mein Cursor blinkt in meinem Telegram-Bot. Ich tippe ein paar Stichworte ein, drücke Enter und lehne mich kurz zurück. Es ist ein befriedigendes Gefühl. Im

Die digitale Welt dreht sich schnell. Für viele Kommunikationsprofis sogar zu schnell. Jeden Tag ploppt ein neues Tool auf, das verspricht, unsere Arbeit zu revolutionieren.
